Freie Pädagogische Initiative für eine Neue Lernkultur

Geschichte der Freien Pädagogischen Initiative (FPI) für eine neue Lernkultur)

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Bitte um Beachtung! Alle von hier aus erreichbaren Seiten sind historisch zu sehen. Sie wurden in den Jahren 1996 bis ca. 1998 erstellt und stellen somit meine ersten Schritte ins WorldWideWeb dar. Im Grunde sind alle hier angeführten Angebote spätestens seit der Währungsumstellung Österreichs auf den Euro ungültig geworden.


Titel "Freie Elementarschule"
Projektträger Elterngemeinschaft Häuslicher Unterricht,
EHU, Gesellschaft nach bürgerlichem Recht
Zweck Unseren Kindern den Erwerb wahrer Bildung bei höchstmöglicher Lebensqualität zu ermöglichen.
Unterrichtsziel Optimale Erfüllung des österreichischen Lehrplanes für Volksschulen und Verwirklichung von Lernkultur in altersgemäß großen Kindergruppen:
Vorschule bis 2. Stufe: bis max. 6 Kinder je Gruppe
3. und 4. Stufe: bis zu 10 Kinder je Gruppe
Ausnahme vom Lehrplan: Kein Religionsunterricht, Turnen wird mangels Einrichtung außerhalb der Unterrichtszeiten geregelt.
Über den Lehrplan hinaus:
Gymnasiumsreife bei Abschluß der vierten Stufe für jedes Kind mit ausreichender Begabung;
höchst entwickelte Kommunikationsfähigkeit,
sichere Beherrschung der wesentlichen Grundlagen, (dies ist zwar in den Schulgesetzen enthalten, wird aber praktisch in öffentlichen Schulen nicht erfüllt; bei spätem Eintritt werden daher vorrangig alle Kenntnislücken aus zurückliegendem Unterricht geschlossen, ggf. mit eigenem Lernführer)
Geschichte besteht seit 1985 in unterschiedlichen Rechtsformen. (Wurde im Zuge einer Kampagne in österr. Funkmedien 1995 ihres Leumunds beraubt und wirtschaftlich runiert; in der Folge aufgelöst.)
Referenzen Beste Ergebnisse in allen Jahren seit Gründung; alle Kinder aus dem Projekt erwiesen sich als erfolgreich und wohlgebildet. (Eltern- und Schulzeugnisse.)
Anschrift zu erreichen über Helmut W. Karl, (Administrator)
1090 Wien, Türkenstraße 29; Tel 310 9597
Verfassung rechtlich: Gesellschaft nach bürgerlichem Recht;
praktisch: Gemeinschaft gleichberechtigter Mitglieder;
Qualitätsbürge und Pädagogischer Leiter: Helmut W. Karl als Urheber des Begriffes "Lernkultur" und seiner Inhalte.
Beschlußfassung zu betrieblichen, geschäftlichen und organisatorischen Belangen in monatlichen Gesellschafterkonferenzen unter Leitung einer/s Vorsitzenden mit einfacher Stimmenmehrheit;
Die Eltern delegieren Unterricht, Betrieb und Geschäftsführung an Beauftragte Mitglieder für definierte honorierte Tätigkeiten, tätiger Beitrag ist willkommen, aber nicht grundsätzlich vorgesehen:
Pädagogin(nen) für Elementarunterricht, ggf. für Nachmittagsaktivitäten. Administrator.
Kosten: monatlich von S 2.300,- steigend bis S 3.500,- je nach Unterrichtsstufe (Vorschule bis 4. Elementarstufe) für Unterricht und Betriebskosten.
Näheres im "Datenblatt Häuslicher Unterricht"
Finanzierung Eigenfinanzierung durch die Gesellschafter;
Finanzierung der Entwicklungsarbeit durch Helmut W. Karl im Rahmen seiner "Freien Pädagogischen Initiative für eine Neue Lernkultur", FPI, seit 1985
Grundlagen Pädagogisches Konzept der EHU
"Grundlageninformation zur Freien Elementarschule" sowie
"Die Philosophie einer Freien Elementarschule"
"Entwurf einer Neuen Lernkultur"
Weiters ... "Das Pädagogische Manifest" von Helmut W. Karl, ist als Maßstab zur Beurteilung der Ziel-Erfüllung vereinbart.
"Elternhandbuch Kreative Pädagogik" von Helmut W. Karl und
"Kreative Pädagogik" von Muriel Payne
alles zu beziehen von Helmut W. Karl.

 

Viel Freude und wunderbare Erfolgen durch Lernen wünscht Ihnen Ihr Helmut W. Karl!

Copyright © Helmut W. Karl 1988, 1998, 2017 (Originaltext aus 1988 im erneuertem Seitenlayout.)


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Impressum: Helmut W. Karl


Document created by Helmut W. Karl 21AUG96, last update 23Mär2017.